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Die eheliche Pflicht: Ein ärztlicher Führer aus...
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Stand: 22.02.2020
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Weißbrodt, Karl: Die eheliche Pflicht
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Erscheinungsdatum: 27.12.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die eheliche Pflicht, Titelzusatz: Ein ärztlicher Führer aus Uromas Zeiten, Auflage: Neuauflage // Neuauflage. Reprint, Autor: Weißbrodt, Karl, Redaktion: Hantke, Dieter, Verlag: Heel Verlag GmbH // Heel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufklärung // geschlechtlich // Sexualerziehung // Ehe // Geschenkband // Familie // Liebe // Partnerschaft // Freundschaft // partnerschaftlich // Paar // Partner // zwischenmenschlich // Ratgeber: Familie und Partnerschaft, Rubrik: Belletristik // Geschenkbücher, Seiten: 254, Abbildungen: Mit über 30 s/w-Abbildungen, Gewicht: 293 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.02.2020
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Gott mit uns
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In "Mein Kampf" hatte Hitler den Deutschen die Hochachtung vor den Amtskirchen zur Pflicht gemacht. Die Realität ab 1933 war Auslegungssache - die der braunen Machthaber wie die der kirchlichen Würdenträger. Die Rolle der evangelischen Kirche im Dritten Reich liefert ein janusköpfiges Kapitel deutscher Geschichte. Der Theologe und Historiker Dietrich Kuessner schlägt darin eine der düstersten Seiten auf: Pastoren, Diakone und Bischöfe der evangelischen Kirche ließen sich von den Nazis instrumentalisieren, wenn es gegen Juden, Kommunisten und slawische Untermenschen ging. "Wir stehen hinter dem Führer im Lebenskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus. Die Kirche setzt in diesem Kampf die Kräfte des christlichen Glaubens ein gegen den Unglauben, die christliche Sitte gegen die Entsittlichung. Wir werden unsere Gemeinden unermüdlich aufrufen zum vollen Einsatz der christlichen Kräfte in diesem Kampf in der Gewissheit, dass damit dem deutschen Volk der wertvollste Dienst geleistet wird" - so hielt es das Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche im Dezember 1936 fest. War es also erklärtes Programm, die Nazi-Dikatur zu stützen, nahm dieses Bündnis nach Kriegseröffnung und auf dem Ostfeldzug der Wehrmacht neue Dimensionen an, die mit der Pflicht zur Militärseelsorge nichts mehr tun hatten. Kuessner dokumentiert in diesem Band die Mitwirkung der evangelischen Kirche an der Aggression gegen die Sowjetunion. Er hat Material aus Archiven und privaten Quellen zusammengetragen und legt ein fundiertes Sachbuch zu dieser bislang nur unvollständig aufgearbeiteten Verstrickung der evangelischen Kirche vor.

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Stand: 22.02.2020
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Gott mit uns (eBook, ePUB)
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In "Mein Kampf" hatte Hitler den Deutschen die Hochachtung vor den Amtskirchen zur Pflicht gemacht. Die Realität ab 1933 war Auslegungssache - die der braunen Machthaber wie die der kirchlichen Würdenträger. Die Rolle der evangelischen Kirche im Dritten Reich liefert ein janusköpfiges Kapitel deutscher Geschichte. Der Theologe und Historiker Dietrich Kuessner schlägt darin eine der düstersten Seiten auf: Pastoren, Diakone und Bischöfe der evangelischen Kirche ließen sich von den Nazis instrumentalisieren, wenn es gegen Juden, Kommunisten und slawische Untermenschen ging. "Wir stehen hinter dem Führer im Lebenskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus. Die Kirche setzt in diesem Kampf die Kräfte des christlichen Glaubens ein gegen den Unglauben, die christliche Sitte gegen die Entsittlichung. Wir werden unsere Gemeinden unermüdlich aufrufen zum vollen Einsatz der christlichen Kräfte in diesem Kampf in der Gewissheit, dass damit dem deutschen Volk der wertvollste Dienst geleistet wird" - so hielt es das Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche im Dezember 1936 fest. War es also erklärtes Programm, die Nazi-Dikatur zu stützen, nahm dieses Bündnis nach Kriegseröffnung und auf dem Ostfeldzug der Wehrmacht neue Dimensionen an, die mit der Pflicht zur Militärseelsorge nichts mehr tun hatten. Kuessner dokumentiert in diesem Band die Mitwirkung der evangelischen Kirche an der Aggression gegen die Sowjetunion. Er hat Material aus Archiven und privaten Quellen zusammengetragen und legt ein fundiertes Sachbuch zu dieser bislang nur unvollständig aufgearbeiteten Verstrickung der evangelischen Kirche vor.

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Stand: 22.02.2020
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Gott mit uns
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In "Mein Kampf" hatte Hitler den Deutschen die Hochachtung vor den Amtskirchen zur Pflicht gemacht. Die Realität ab 1933 war Auslegungssache - die der braunen Machthaber wie die der kirchlichen Würdenträger. Die Rolle der evangelischen Kirche im Dritten Reich liefert ein janusköpfiges Kapitel deutscher Geschichte. Der Theologe und Historiker Dietrich Kuessner schlägt darin eine der düstersten Seiten auf: Pastoren, Diakone und Bischöfe der evangelischen Kirche ließen sich von den Nazis instrumentalisieren, wenn es gegen Juden, Kommunisten und slawische Untermenschen ging. "Wir stehen hinter dem Führer im Lebenskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus. Die Kirche setzt in diesem Kampf die Kräfte des christlichen Glaubens ein gegen den Unglauben, die christliche Sitte gegen die Entsittlichung. Wir werden unsere Gemeinden unermüdlich aufrufen zum vollen Einsatz der christlichen Kräfte in diesem Kampf in der Gewissheit, dass damit dem deutschen Volk der wertvollste Dienst geleistet wird" - so hielt es das Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche im Dezember 1936 fest. War es also erklärtes Programm, die Nazi-Dikatur zu stützen, nahm dieses Bündnis nach Kriegseröffnung und auf dem Ostfeldzug der Wehrmacht neue Dimensionen an, die mit der Pflicht zur Militärseelsorge nichts mehr tun hatten. Kuessner dokumentiert in diesem Band die Mitwirkung der evangelischen Kirche an der Aggression gegen die Sowjetunion. Er hat Material aus Archiven und privaten Quellen zusammengetragen und legt ein fundiertes Sachbuch zu dieser bislang nur unvollständig aufgearbeiteten Verstrickung der evangelischen Kirche vor.

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Gott mit uns (eBook, ePUB)
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In "Mein Kampf" hatte Hitler den Deutschen die Hochachtung vor den Amtskirchen zur Pflicht gemacht. Die Realität ab 1933 war Auslegungssache - die der braunen Machthaber wie die der kirchlichen Würdenträger. Die Rolle der evangelischen Kirche im Dritten Reich liefert ein janusköpfiges Kapitel deutscher Geschichte. Der Theologe und Historiker Dietrich Kuessner schlägt darin eine der düstersten Seiten auf: Pastoren, Diakone und Bischöfe der evangelischen Kirche ließen sich von den Nazis instrumentalisieren, wenn es gegen Juden, Kommunisten und slawische Untermenschen ging. "Wir stehen hinter dem Führer im Lebenskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus. Die Kirche setzt in diesem Kampf die Kräfte des christlichen Glaubens ein gegen den Unglauben, die christliche Sitte gegen die Entsittlichung. Wir werden unsere Gemeinden unermüdlich aufrufen zum vollen Einsatz der christlichen Kräfte in diesem Kampf in der Gewissheit, dass damit dem deutschen Volk der wertvollste Dienst geleistet wird" - so hielt es das Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche im Dezember 1936 fest. War es also erklärtes Programm, die Nazi-Dikatur zu stützen, nahm dieses Bündnis nach Kriegseröffnung und auf dem Ostfeldzug der Wehrmacht neue Dimensionen an, die mit der Pflicht zur Militärseelsorge nichts mehr tun hatten. Kuessner dokumentiert in diesem Band die Mitwirkung der evangelischen Kirche an der Aggression gegen die Sowjetunion. Er hat Material aus Archiven und privaten Quellen zusammengetragen und legt ein fundiertes Sachbuch zu dieser bislang nur unvollständig aufgearbeiteten Verstrickung der evangelischen Kirche vor.

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Stand: 22.02.2020
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Schwäbisches Handwörterbuch
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Aus Rezensionen zu früheren Auflagen: "Das Schwäbische Handwörterbuch gibt es ja schon lange; es darf sowieso in keinem schwäbischen Haushalt fehlen. Nun aber [...] ist es auch Pflicht für alle hier lebenden Nichtschwaben. Neben dem schwäbisch-deutschen findet sich nämlich auch ein deutsch-schwäbischer Teil [...]. Mit diesem Buch steht der innerdeutschen Verständigung gar nichts mehr im Wege." Schönes Schwaben 4 (2000), S. 62 "Dem 'Reingeschmeckten' [...] ist es ein zuverlässiger Führer durch den Bedeutungsdschungel hiesiger Sprache, dem Eingeborenen bietet es tausendfache Belege für den Wandel und die Erweiterungen des von ihm täglich Gesprochenen sowie einen Schutz vor sprachlicher Verarmung. Am anrührendsten aber ist es womöglich zu entdecken, wieviel Kindheitsworte einem auf Erwachsenenenwegen mit der Zeit abhanden gekommen sind." Südwest Presse, Schwäbisches Tagblatt vom 5.10.1991 "Das Schwäbische Handwörterbuch ist zu einem empfehlenswerten Nachschlagewerk geworden. Der Sprachwissenschaftler und der an den Mundarten interessierte Laie können und sollen es mit Gewinn zu Rate ziehen." Karlheinz Schaaf in Im Oberland Jg. 3 (1992), S. 70

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Stand: 22.02.2020
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Schwäbisches Handwörterbuch
35,00 € *
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Aus Rezensionen zu früheren Auflagen: "Das Schwäbische Handwörterbuch gibt es ja schon lange; es darf sowieso in keinem schwäbischen Haushalt fehlen. Nun aber [...] ist es auch Pflicht für alle hier lebenden Nichtschwaben. Neben dem schwäbisch-deutschen findet sich nämlich auch ein deutsch-schwäbischer Teil [...]. Mit diesem Buch steht der innerdeutschen Verständigung gar nichts mehr im Wege." Schönes Schwaben 4 (2000), S. 62 "Dem 'Reingeschmeckten' [...] ist es ein zuverlässiger Führer durch den Bedeutungsdschungel hiesiger Sprache, dem Eingeborenen bietet es tausendfache Belege für den Wandel und die Erweiterungen des von ihm täglich Gesprochenen sowie einen Schutz vor sprachlicher Verarmung. Am anrührendsten aber ist es womöglich zu entdecken, wieviel Kindheitsworte einem auf Erwachsenenenwegen mit der Zeit abhanden gekommen sind." Südwest Presse, Schwäbisches Tagblatt vom 5.10.1991 "Das Schwäbische Handwörterbuch ist zu einem empfehlenswerten Nachschlagewerk geworden. Der Sprachwissenschaftler und der an den Mundarten interessierte Laie können und sollen es mit Gewinn zu Rate ziehen." Karlheinz Schaaf in Im Oberland Jg. 3 (1992), S. 70

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Stand: 22.02.2020
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Albert Speer
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Albert Speer war Rüstungsminister und Architekt Adolf Hitlers.Als bürgerlicher Akademiker schloss er sich dem Nationalsozialismus an und machte als enger Vertrauter Hitlers eine außergewöhnliche Karriere.Im Nürnberger Prozess konnte er dem Gericht glaubhaft machen, immer nur seine Pflicht getan zu haben und von den Verbrechen des Nationalsozialismus nichts gewusst zu haben. Speer wird in dieser Biografie erstmals in die Ereignisseund Schrecken des Dritten Reichs gestellt. Anhand aktueller Forschungsergebnisse wird der Frage nachgegangen, wer Speer wirklich war, der einen Teufelspakt mit dem Führer des Dritten Reichs, Adolf Hitler, einging.Eine Darstellung des Endes der Weimarer Republik, des Aufstiegs des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkriegsund des Absturzes eines Regimes zusammen mit dem deutschen Volk.

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