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Biographisches Lexikon zur nationalsozialistisc...
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Mit diesem Buch werden Kurzbiographien jener Personen vorgelegt, die zwischen 1933 und 1945 Leitungspositionen in der deutschen Wissenschaftspolitik innegehabt haben. Dazu gehört u. a. das für Wissenschaft zuständige Führungspersonal des Reichserziehungsministeriums, des NS-Dozentenbundes, des NS-Studentenbundes sowie des Amtes Rosenberg und der SS. Berücksichtigt werden ferner sämtliche Rektoren, Dozentenbundführer und Dozentenschaftsleiter aller Universitäten und Technischen Hochschulen von 1933 bis 1945. Weiter wurde eine Reihe von Wissenschaftlern aufgenommen, die sich in ihrer Disziplin oder an ihrer Hochschule politisch besonders stark exponiert haben. Die etwa 570 Kurzbiographien sollen nicht nur helfen, sich im polykratischen Dschungel nationalsozialistischer Wissen-schaftspolitik besser zurechtzufinden, sondern bieten darüber hinaus die Möglichkeit, ein präzises Profil der im Wissenschaftsbereich tätigen NS-Aktivisten zu erstellen. Außerdem liefern sie Material, um eine Reihe von wissenschaftsgeschichtlich bedeutsamen Fragen empirisch fundiert diskutieren zu können - zum Beispiel das Problem personeller Kontinuitäten und Diskontinuitäten im Übergang von der Weimarer Republik zum Dritten Reich und vom Dritten Reich zur Bundesrepublik oder zur DDR. Zur Liste der im Lexikon erfassten Personen INHALT Vorwort Einführung Kurzbiographien Quellen und Literatur Auskünfte Abkürzungen Informationen zum Autor Summary Ziel dieses Buches ist es, Kurzbiographien aller Personen vorzulegen, die zwischen 1933 und 1945 in der deutschen Wissenschaftspolitik, vor allem in der Hochschulpolitik, Führungspositionen innegehabt haben. Vollständig aufgenommen wurden (soweit bekannt) folgende Personengruppen: 1. die Rektoren der Universitäten und Technischen Hochschulen aus den Jahren 1933-1945 einschließlich der nach 1938 annektierten Hochschulen. Zu dieser Gruppe gehören auch Rektoren, die schon vor der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten in dieses Amt gewählt worden waren und später nicht in das nationalsozialistische Lager übergingen - oder sogar emigrierten. 2. die Gaudozentenbundführer und Dozentenbundführer, d. h. die wichtigsten Funktionäre des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes (NSDDB) auf lokaler und regionaler Ebene, soweit sie an Universitäten oder Technischen Hochschulen tätig waren. 3. die Leiter der "Dozentenschaften" an den einzelnen Universitäten und Technischen Hochschulen. Die 1933/34 gegründeten Dozentenschaften waren vor allem in Jahren unmittelbar nach der "Machtergreifung" ein wichtiger Faktor bei der Gleichschaltung der Hochschulen. Seit 1936 waren die Leiter der Dozentenschaft in der Regel mit den Dozentenbundführern identisch (Personalunion). 4. die Vorsitzenden bzw. Reichsführer des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) und der Deutschen Studentenschaft seitdem sie von Nationalsozialisten kontrolliert wurde (seit 1931). 5. die Vorstandsmitglieder des Verbandes der Deutschen Hochschulen vor und nach der Gleichschaltung von 1933. 6. die Vertrauensleute der Hochschulkommission der NSDAP, die seit Januar 1934 an den Medizinischen Fakultäten ernannt wurden. 7. die Präsidenten und Generalsekretäre der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft während der NS-Diktatur. Außerdem wurden ohne Anspruch auf Vollständigkeit die folgenden Personengruppen berücksichtigt: 1. die Kultusminister der Länder soweit sie für Wissenschaftspolitik zuständig waren und die wichtigsten Hochschulreferenten in der Ministerialbürokratie der Länder. 2. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker des Reichserziehungsministeriums (REM). Dazu gehörten sämtliche Leiter und die wichtigsten Referenten des Amtes Wissenschaft im REM. 3. die wichtigsten Gaustudenten(bund)führer, d. h. die regionalen Führer des NSDStB. Da unter den Gaustudentenführern vor allem im Krieg eine rege Fluktuation herrschte, wurden nur diejenigen aufgelistet, die diese Position über einen längeren Zeitraum innehatten. 4. die wichtigsten Funktionäre der Reichsdozentenführung, d. h. der Führung des NSD-Dozentenbundes (NSDDB). 5. das Leitungspersonal der Deutschen Forschungsgemeinschaft ( DFG). 6. das Leitungspersonal des 1937 gegründeten Reichsforschungsrates, darunter alle wichtigen Fachspartenleiter. 7. die wichtigsten Wissenschaftspolitiker des Amtes Rosenberg, insbesondere das Personal von Rosenbergs Amt Wissenschaft. 8. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker der SS, vor allem im SD und in der SS-Forschungsgemeinschaft "Ahnenerbe". 9. Die wichtigsten Funktionäre des NS-Lehrerbundes (NSLB), soweit sie an den Hochschulen aktiv waren. Allerdings verfügte der NSLB nur in den ersten Jahren nach der "Machtergreifung" über hochschulpolitischen Einfluss. Zur Liste der im Lexikon erfassten Personen

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Mit diesem Buch werden Kurzbiographien jener Personen vorgelegt, die zwischen 1933 und 1945 Leitungspositionen in der deutschen Wissenschaftspolitik innegehabt haben. Dazu gehört u. a. das für Wissenschaft zuständige Führungspersonal des Reichserziehungsministeriums, des NS-Dozentenbundes, des NS-Studentenbundes sowie des Amtes Rosenberg und der SS. Berücksichtigt werden ferner sämtliche Rektoren, Dozentenbundführer und Dozentenschaftsleiter aller Universitäten und Technischen Hochschulen von 1933 bis 1945. Weiter wurde eine Reihe von Wissenschaftlern aufgenommen, die sich in ihrer Disziplin oder an ihrer Hochschule politisch besonders stark exponiert haben. Die etwa 570 Kurzbiographien sollen nicht nur helfen, sich im polykratischen Dschungel nationalsozialistischer Wissen-schaftspolitik besser zurechtzufinden, sondern bieten darüber hinaus die Möglichkeit, ein präzises Profil der im Wissenschaftsbereich tätigen NS-Aktivisten zu erstellen. Außerdem liefern sie Material, um eine Reihe von wissenschaftsgeschichtlich bedeutsamen Fragen empirisch fundiert diskutieren zu können - zum Beispiel das Problem personeller Kontinuitäten und Diskontinuitäten im Übergang von der Weimarer Republik zum Dritten Reich und vom Dritten Reich zur Bundesrepublik oder zur DDR. Zur Liste der im Lexikon erfassten Personen INHALT Vorwort Einführung Kurzbiographien Quellen und Literatur Auskünfte Abkürzungen Informationen zum Autor Summary Ziel dieses Buches ist es, Kurzbiographien aller Personen vorzulegen, die zwischen 1933 und 1945 in der deutschen Wissenschaftspolitik, vor allem in der Hochschulpolitik, Führungspositionen innegehabt haben. Vollständig aufgenommen wurden (soweit bekannt) folgende Personengruppen: 1. die Rektoren der Universitäten und Technischen Hochschulen aus den Jahren 1933-1945 einschließlich der nach 1938 annektierten Hochschulen. Zu dieser Gruppe gehören auch Rektoren, die schon vor der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten in dieses Amt gewählt worden waren und später nicht in das nationalsozialistische Lager übergingen - oder sogar emigrierten. 2. die Gaudozentenbundführer und Dozentenbundführer, d. h. die wichtigsten Funktionäre des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes (NSDDB) auf lokaler und regionaler Ebene, soweit sie an Universitäten oder Technischen Hochschulen tätig waren. 3. die Leiter der "Dozentenschaften" an den einzelnen Universitäten und Technischen Hochschulen. Die 1933/34 gegründeten Dozentenschaften waren vor allem in Jahren unmittelbar nach der "Machtergreifung" ein wichtiger Faktor bei der Gleichschaltung der Hochschulen. Seit 1936 waren die Leiter der Dozentenschaft in der Regel mit den Dozentenbundführern identisch (Personalunion). 4. die Vorsitzenden bzw. Reichsführer des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) und der Deutschen Studentenschaft seitdem sie von Nationalsozialisten kontrolliert wurde (seit 1931). 5. die Vorstandsmitglieder des Verbandes der Deutschen Hochschulen vor und nach der Gleichschaltung von 1933. 6. die Vertrauensleute der Hochschulkommission der NSDAP, die seit Januar 1934 an den Medizinischen Fakultäten ernannt wurden. 7. die Präsidenten und Generalsekretäre der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft während der NS-Diktatur. Außerdem wurden ohne Anspruch auf Vollständigkeit die folgenden Personengruppen berücksichtigt: 1. die Kultusminister der Länder soweit sie für Wissenschaftspolitik zuständig waren und die wichtigsten Hochschulreferenten in der Ministerialbürokratie der Länder. 2. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker des Reichserziehungsministeriums (REM). Dazu gehörten sämtliche Leiter und die wichtigsten Referenten des Amtes Wissenschaft im REM. 3. die wichtigsten Gaustudenten(bund)führer, d. h. die regionalen Führer des NSDStB. Da unter den Gaustudentenführern vor allem im Krieg eine rege Fluktuation herrschte, wurden nur diejenigen aufgelistet, die diese Position über einen längeren Zeitraum innehatten. 4. die wichtigsten Funktionäre der Reichsdozentenführung, d. h. der Führung des NSD-Dozentenbundes (NSDDB). 5. das Leitungspersonal der Deutschen Forschungsgemeinschaft ( DFG). 6. das Leitungspersonal des 1937 gegründeten Reichsforschungsrates, darunter alle wichtigen Fachspartenleiter. 7. die wichtigsten Wissenschaftspolitiker des Amtes Rosenberg, insbesondere das Personal von Rosenbergs Amt Wissenschaft. 8. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker der SS, vor allem im SD und in der SS-Forschungsgemeinschaft "Ahnenerbe". 9. Die wichtigsten Funktionäre des NS-Lehrerbundes (NSLB), soweit sie an den Hochschulen aktiv waren. Allerdings verfügte der NSLB nur in den ersten Jahren nach der "Machtergreifung" über hochschulpolitischen Einfluss. Zur Liste der im Lexikon erfassten Personen

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Stand: 22.02.2020
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Der große Internate-Führer 2019/2020
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Der große Internate-Führer 2019/2020 ab 12.5 € als Taschenbuch: Das Internate-Handbuch für Eltern und Schüler / MIt umfassendem Überblick über 3000 Internate / Der optimale Wegweiser zum richtigen Internat / Mit ausgewählten Hochschulen. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

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Financial Management
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Management knapper finanzieller RessourcenSämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermaßen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen.Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert.Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht:Finanzielle Planung und KontrolleFinanzielle SteuerungFinanzielle AnalyseFinanzielles RisikomanagementDas Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen.AutorenProf. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA).Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war.Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

Anbieter: buecher
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Financial Management
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Management knapper finanzieller RessourcenSämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermaßen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen.Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert.Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht:Finanzielle Planung und KontrolleFinanzielle SteuerungFinanzielle AnalyseFinanzielles RisikomanagementDas Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen.AutorenProf. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA).Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war.Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

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Stand: 22.02.2020
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Der große Internate-Führer 2019/2020
12,50 € *
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Der große Internate-Führer 2019/2020 ab 12.5 EURO Das Internate-Handbuch für Eltern und Schüler / MIt umfassendem Überblick über 3000 Internate / Der optimale Wegweiser zum richtigen Internat / Mit ausgewählten Hochschulen. Auflage

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Stand: 22.02.2020
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Poetae Laureati.
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Bis 1956 nahm alles, was die Hand des roten Zaren, des Lokomotivführers der Geschichte, berührte, seinen Namen an: die Partei, die Epoche, die Verfassung, der Fünfjahresplan, das Banner, der Traktor, die Flieger, die Wache, die Waldanpflanzungspläne und der Plan zum Wiederaufbau Moskaus. Den höchsten Berg der Sowjetunion nannte man nun Pik Stalin. 56 Theater und 123 Hochschulen trugen Stalins Namen. Traktoren der Marke Stalinez pflügten sowjetische Felder, circa 20 Städte, zwei Gebiete, ein Bezirk und eine Bucht wurden in der Sowjetunion in den Namen des gebürtigen Georgiers umbenannt. Verdiente Dichter – Poetae Laureati – bemühten sich inbrünstig, den Kult um Josef Stalin weiter anzuheizen. Und die Sonne wurde zu ihrer Metapher für den Woschdj (russ.: Führer).

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Kleine Chronik von Freiberg
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Kleine Chronik von Freiberg als Führer durch Sachsens Berghauptstadt und Beitrag zur Heimatkunde von 1898. Die Stadt Freiberg, deren Geschichte eng mit dem Bergbau verbunden ist, entstand ab etwa um 1162/70. Im hohen Mittelalter war Freiberg die größte Stadt der Mark Meißen und wichtiger Handelsstandort. Ihr Silberreichtum und die bedeutsame Freiberger Münze machten das Kurfürstentum Sachsen zu einem wohlhabenden Staatswesen. 1913 wurde der Silberbergbau aufgrund des Verfalls des Silberpreises eingestellt. Vor dem Zweiten Weltkrieg wiederum aufgenommen, gab es bis 1969 wieder verstärkt Bergbauaktivitäten zur Blei-, Zink- und Zinngewinnung. 1765 wurde die Bergakademie gegründet, eine der weltweit ältesten bergbautechnischen Hochschulen. Freiberg ist der Namensgeber für das 1853 durch Gustav Adolf Kenngott benannte Mineral Freibergit. (Wiki) Illustriert mit 24 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1898.

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Management knapper finanzieller RessourcenSämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermaßen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen.Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert.Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht:Finanzielle Planung und KontrolleFinanzielle SteuerungFinanzielle AnalyseFinanzielles RisikomanagementDas Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen.AutorenProf. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA).Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war.Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

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